Taiga gilt nicht zu Unrecht als der größte Golfsportler seiner Zeit. Über Jahrzehnte hinweg hat er auf zahlreichen Turnieren seinen Sonderstatus im Spitzensport eindrucksvoll unter Beweis gestellt und fast Jahr für Jahr den Thron des besten Golfers verteidigt. Auch viele Verletzungen und private Rückschläge konnten ihn dabei nie dauerhaft aus der Bahn werfen. Durch sienen unbändigen Siegeswillen und der Mentalität und der Einstellung die es benötigt um über viele Jahre eine Sportart zu dominieren ist es ihm gelungen auch Anerkennung abseits des Golfplatzes zu gewinnen.

Die richtige Einstellung

Wer selbst einen sportlichen Ansatz wie Taiga verfolgen möchte, dem muss klar sein, dass die richtige Einstellung besonders im Fokus steht. Aber auch der unbedingte Wille beständig an seinem Spiel zu arbeiten und dieses Schritt für Schritt zu verbessern. Auf den folgenden Seiten finden Sie ausfühlirche Informationen zu allen Bekangen des Golfsports. So zeigen wir Ihnen die besten Tipps zum Üben, geben Ratschläge über die richtige Schlägerwahl und verraten Ihnen, wie und wo Sie besonders gut golf spielen können.

Die Grundlagen der Etikette

Wer ein richtig guter Golfer werden möchte, dem ist dringend zu empfehlen sich an die vorgeschriebene Etikette zu halten. Dies ist nicht nur aus gründen der Fairness und der Höflichkeit ratsam, sondern kann im schlimmsten Fall mit Strafschlägen geahndet werden. Je nach schwere des jeweiligen Regelverstoßes können Sie so schnell mit einem Schlagabzug von ein oder zwei Schlägen penalisiert werden. Hintergrund hierfür ist schlichtweg die Tatsache, dass durch unsportliches Verhalten andere Golfer nicht bloß gestört werden können , sondern im schlimmsten Fall für diese auch Gefahren am Platz bestehen. Damit andere Spieler am Platz ihre Schwünge unter größtmöglicher Konzentration ausführen können empfiehlt es sich, sich außerhalb deren Sichtfeld zu positionieren. So bleibt garantiert, dass alle Spieler sich auf das einlassen können, was notwendig erscheint: Nämlich den idealen Schwung und den Treffer hin zum Ball.

Alle schauen auf das Handicap

Der Maßstab im Golfsport ist das sogenannte Handicap. Es resultiert aus der Anzahl aller Schläge auf einer Golfrunde, die ein Spieler zur Absolvierung braucht und der Anzahl vorgegebener Schläge, die für den jeweiligen Platz ausgewiesen sind. Diese Ausweisung wird beim Golf auch Par genannt. Weiters wird zur Heranziehung des endgültigen Handicaps auch der Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Platzes herangezogen. Es macht hier also einen Unterschied ob sie eine Anlage spielen, die auch für Anfänger geeignet ist oder jene, die eigentlich für fortgeschrittene oder gar professionelle Spieler gedacht sind.

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